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Imperva


Schweizer Garde 2.0: Wie Imperva den Papst rettete

Als der US-Sicherheitsanbieter Imperva sein Profil im deutschen Markt ausbauen wollte, fand er sich in einer schwierigen Ausgangslage wieder. Der Markt wurde beherrscht von Branchengrößen mit deutlich größerer Bekanntheit – gleichzeitig fiel die nachhaltige Differenzierung durch Produkteigenschaften in einem spezialisierten Markt wie der IT-Sicherheit schwer.

Zielsetzung

Imperva musste, um seine Lösungen für Rechenzentrumssicherheit vertrieblich platzieren zu können, die Aufmerksamkeit von Top-Entscheidern in großen Unternehmen wecken.  Dabei waren die Voraussetzungen schwierig: Es gab nur relativ wenige für diesen Personenkreis relevante Produktneuheiten, und eine Differenzierung auf dieser Ebene ist fast ausschließlich in der Fachabteilung möglich. Gleichzeitig ist die Aufmerksamkeitsspanne dieser exklusiven Zielgruppe sehr kurz und stark an eine spezifische Relevanz gebunden. 

Die Lösung

LEWIS entwickelte für Imperva eine PR-Strategie, die auf den Stärken eines agilen, kleineren Unternehmens aufsetzte: Durch rapides Agendasurfing und eine starke Proaktivität galt es, Themen zu finden und zu besetzen, die von den größeren Wettbewerbern nicht adressiert werden konnten. In enger Zusammenarbeit mit Impervas Director of Security Strategy beobachtete unser Team aktuelle Themen auf der Medienagenda und entwickelte relevante Positionen, die im US-Blog von Imperva in hoher Geschwindigkeit umgesetzt wurden. Die daraus resultierende dynamische Kommunikation traf den Nerv von Medien weit jenseits des Spektrums, das ein Sicherheitsspezialist normalerweise erreichen kann.

Highlights der Kampagne

Imperva untersuchte regelmäßig die Aktivitäten im Hacker-Untergrund (“Hacker Intelligence Initiative”) und veröffentlichte dazu technische Details und Tipps für Sicherheitsverantwortliche. Diese Informationen dienten als Basis für die „Imperva Hackerforen-Studie”, in der die Diskussionen von Hackern aus erster Hand analysiert wurden. Neben technischen Details wurden in dem Bericht auch soziodemografische Informationen zur Hacking-Szene sowie der finanzielle Hintergrund des Cyber-Untergrunds aufbereitet. In Verbindung mit aktuellen Anonymous-Attacken brachte dies Imperva in einen für die Wirtschaftsmedien relevanten Kontext. Der Höhepunkt der Kampagne war der Pitch von Hintergrundinformationen zu einem Hackerangriff auf den Vatikan für den Focus.

  • Insgesamt 240 Artikel in der Wirtschafts-, Tages- und IT-Presse (FAZ, Handelsblatt, Wirtschaftswoche, Computerwoche) über einen Zeitraum von 12 Monaten
  • Positionierung von Imperva als Top Sicherheits-Experten in der Wirtschaftspresse und in Nachrichtenmagazinen (Stern)
  • Platzierung von Imperva als „das Unternehmen das LulzSec identifizierte” in fast 50 Medien
  • Top-Story im Focus zum Vatikan-Hacker-Angriff
  • Gewinner des European Excellence Awards 2012 im Bereich Technologie
  • Gewinner des PR Report Awards 2013 im Bereich Technologie

Zitat des Kunden

„Die Zusammenarbeit mit LEWIS PR ist schnell, proaktiv und von einem Sinn für die aktuell wichtigen Trends auf der Medienagenda geprägt. Auf diese Weise hat uns das Team einen sehr guten Zugang zu den wichtigsten Wirtschaftspublikationen verschafft. Die verstärkte Präsenz in solchen meinungsführenden Medien hilft uns auch immer wieder in Verkaufsgesprächen. Eine schnelle Reaktion auf aktuelle Vorfälle und mögliche Auswirkungen auf den lokalen Markt zeichnen in unserem Umfeld eine innovative Agentur aus." 

Dietmar Kenzle, Area Vice President Sales DACH and Eastern Europe bei Imperva

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